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Liebe als Bedürfnis-Subsumtion - Ein erweitertes psychologisches Modell für Personen und Sachen im weiten Sinne unter Einschluss von Zuneigung, Abneigung und alltagssprachlicher Bedeutung
Love as Needs Subsumption
This article is a preprint and has not been certified by peer review [What does this mean?].
Author(s) / Creator(s)
Wagner, Jochen
Abstract / Description
Dieser Essay entwickelt ein erweitertes Bedürfnis-Subsumtionsmodell der Liebe (BSL). Das Modell definiert Liebe als Gefühlszustand, der aus der Summe realer oder imaginärer Erfüllung bewusster oder unbewusster Bedürfnisse resultiert und durch aktive oder passive Entscheidungen moduliert wird. Gegenüber interpersonalen Liebestheorien wird Liebe hier auch auf Tätigkeiten, Berufe, Hobbys, Objekte, Orte und Ideen ausgedehnt. Das Modell integriert ein Zuneigungs-Abneigungs-Kontinuum sowie eine alltagssprachliche Dimension, die zentrale Liebesaussagen als bedürfnispsychologisch präzise Formulierungen entschlüsselt. Klassische Einwände werden systematisch behandelt.
Keyword(s)
Liebe Bedürfniserfüllung Bedürfnis-Subsumtionsmodell Verliebtheit Zuneigung Abneigung Bindung intrinsische Motivation BeziehungspsychologiePersistent Identifier
Date of first publication
2026-05-05
Publisher
PsychArchives
Citation
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JWagner_2026_Liebe_Beduerfnis_Subsumtion.pdfAdobe PDF - 512.43KBMD5 : 6c612a0c3ebf02c2880524cb3ea10b9cRationale for choice of sharing level: This conceptual paper is intended for open scientific discourse. Public sharing ensures maximum accessibility and citability.
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22026-05-20Präzisierung der Kerndefinition; neue Abschnitte zu Entfremdung, Konkurrenztheorien und epistemischem Status; Überarbeitungen zu Habituation, Trauer und Schluss; neue Literatur
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12026-05-05
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Author(s) / Creator(s)Wagner, Jochen
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PsychArchives acquisition timestamp2026-05-05T13:08:13Z
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Made available on2026-05-05T13:08:13Z
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Date of first publication2026-05-05
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Abstract / DescriptionDieser Essay entwickelt ein erweitertes Bedürfnis-Subsumtionsmodell der Liebe (BSL). Das Modell definiert Liebe als Gefühlszustand, der aus der Summe realer oder imaginärer Erfüllung bewusster oder unbewusster Bedürfnisse resultiert und durch aktive oder passive Entscheidungen moduliert wird. Gegenüber interpersonalen Liebestheorien wird Liebe hier auch auf Tätigkeiten, Berufe, Hobbys, Objekte, Orte und Ideen ausgedehnt. Das Modell integriert ein Zuneigungs-Abneigungs-Kontinuum sowie eine alltagssprachliche Dimension, die zentrale Liebesaussagen als bedürfnispsychologisch präzise Formulierungen entschlüsselt. Klassische Einwände werden systematisch behandelt.de
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Publication statusother
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Review statusnotReviewed
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External description on another websitehttps://www.bewusstreich.de/publikationen/essays/liebe_beduerfnis-subsumtion-modell
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Persistent Identifierhttps://hdl.handle.net/20.500.12034/17267
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Persistent Identifierhttps://doi.org/10.23668/psycharchives.21903
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Language of contentdeu
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PublisherPsychArchives
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Keyword(s)Liebe
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Keyword(s)Bedürfniserfüllung
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Keyword(s)Bedürfnis-Subsumtionsmodell
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Keyword(s)Verliebtheit
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Keyword(s)Zuneigung
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Keyword(s)Abneigung
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Keyword(s)Bindung
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Keyword(s)intrinsische Motivation
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Keyword(s)Beziehungspsychologie
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Dewey Decimal Classification number(s)150
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TitleLiebe als Bedürfnis-Subsumtion - Ein erweitertes psychologisches Modell für Personen und Sachen im weiten Sinne unter Einschluss von Zuneigung, Abneigung und alltagssprachlicher Bedeutungde
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Alternative titleLove as Needs Subsumptionen
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DRO typepreprint
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Visible tag(s)Liebe
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Visible tag(s)BSL-Modell
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Visible tag(s)Beziehungspsychologie